Couscous aus Djerba: Geschichte und Unterschiede zum tunesischen Couscous

Couscous ist in ganz Nordafrika das Gericht der großen Anlässe, und seit 2020 steht das Wissen darum auf der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes, gemeinsam für Tunesien, Algerien, Marokko und Mauretanien. In Tunesien erkennt man ihn an der roten Soße aus Tomaten und Gewürzen, oft mit Harissa: Der Grieß wird im Couscous-Topf über der Brühe gedämpft und dann mit der Soße übergossen. Das Djerbische liegt vor allem in der Beilage: Auf der Insel ersetzt Fisch gern Lamm oder Hähnchen, wie in anderen Küstenregionen des Landes. Der Rest ist Familiensache, jede hat ihr eigenes Rezept. Im Restaurant Sultana gibt es den Couscous in roter Soße mit der Beilage Ihrer Wahl: Lamm, Hähnchen, Fisch, Garnelen oder Osben, je nach Tag.

Couscous aus Djerba: Ihre Fragen

Wird Couscous auf Djerba immer mit Fisch gemacht?

Oft, aber nicht immer: Couscous mit Fisch ist auf der Insel sehr beliebt, es gibt ihn aber auch mit Lamm, Hähnchen oder Gemüse.

Seit wann erkennt die UNESCO den Couscous an?

Seit Dezember 2020: Wissen, Können und Bräuche rund um den Couscous gehören zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit.

Vom Team des Restaurant Sultana.

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